Das grüne Paradies

18-tägige Costa Rica-Selbstfahrerreise
Selbstfahrerreise

Reisebeschreibung

Diese Reise führt Sie vom Zentralpazifik über die Halbinsel Nicoya in den Norden Costa Ricas. Sie erkunden abseits touristischer Pfade das Landesinnere und lassen Ihre schöne Reise an der Karibikküste entspannt ausklingen. Besuchen Sie den Trockenwald im Norden des Landes und halten Sie im tiefen Regenwald Ausschau nach seinen Bewohnern. Fahren Sie ins Zentrale Hochland sowie an die Karibik- und Pazifikküste und lassen Sie sich vom Lebensgefühl der Ticos mitreißen.

Reisehöhepunkte

  • Das Zentraltal
  • Carara-Nationalpark und seine hellroten Aras
  • Schöne Pazifikstrände auf der Nicoya-Halbinsel
  • Ursprünglichkeit im Norden Costa Ricas
  • Dichte Regenwälder und ihre tierischen Bewohner
  • Karibische Lebensfreude

Enthaltene Leistungen

  • Übernachtungen im DZ in ausgesuchten Gästehäusern und Hotels guter Mittelklasse
  • Mahlzeiten laut Reiseverlauf
  • Mietwagen der Kategorie Daihatsu Bego 4x4 o.ä. Modell mit einem Telefonset 3 in 1 (Hotspot, lokale Anrufe und Navigationsapps) und Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung
  • Persönliche Routenplanung, Ausflugstipps, Karte
  • TerraVista-Infopaket
  • Reisepreissicherungsschein

Wunschleistungen


  • Benzin
  • Mautgebühren
  • Persönliche Ausgaben & Trinkgelder
  • Extra Mahlzeiten und Eintritte vor Ort
  • Ausreisesteuer (in den meisten Flugtickets bereits enthalten)
  • Weitere Wunschausflüge vor Ort
  • Reiseversicherung (wir empfehlen eine Reisekostenrücktrittsversicherung Vollschutz und eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport unseres Partners der Elvia/Allianz-Gruppe)
  • Interkontinentalflüge

Reiseverlauf im Detail

  • 1. Tag Kleinstadt Ciudad Colón
  • Am bei Alajuela gelegenen Flughafen Juan Santamaría werden Sie von Ihrem Fahrer begrüßt, der Sie anschließend zu Ihrer Unterkunft bringt. Einchecken können Sie ab 14 Uhr. Falls Sie den Wunsch haben, schon am Vormittag Ihr Zimmer zu beziehen, teilen Sie uns dies bitte bei Buchung mit (Aufpreis einer Nacht).

    Ihre erste Unterkunft befindet sich in der nur 30 Minuten Fahrt entfernten Kleinstadt Ciudad Colón.

    Der Ort liegt in einem Seitental umgeben von Bergen und toller Natur und besitzt ein sehr angenehmes Klima.

    Hier ist der amerikanische Einfluss noch nicht angekommen und Sie lernen das ursprüngliche Costa Rica mit seinen herzlichen Bewohnern kennen. Im Zentrum lässt sich der Alltag in Ciudad Colón beobachten. Es gibt kleine Läden, Restaurants und einen Stadtpark. Sie können am Boulevard spazieren gehen oder den historischen Stadtkern besuchen. Sehr zu empfehlen ist auch die offene Markthalle mit ihren lokalen Essenständen. Wenn Ihnen mehr nach Sport und Bewegung ist, besteht die Möglichkeit Beachvolleyball zu spielen.

  • 2. Tag Aktivitäten in der Umgebung von Ciudad Colón
  • Sehenswürdigkeiten zu laufen. Auch in nur 1,5 Stunden zu erreichen sind der Vulkan Poás (aktuell wegen vulkanischer Aktivität gesperrt) und der idyllische Strand Playa  Mantas/Punta Leona.

    Ebenfalls einen Besuch wert und zudem ganz in der Nähe ist die Wildtierauffangstation Refugio Herpetológico. Nach dem Besuch des Refugios bietet es sich an, weiter nach Escazú zu fahren, wo sich eine der größten Malls des Landes befindet.

    Wenn Sie möchten können Sie auch eine entspannte Wanderung auf die umliegenden Berggipfel unternehmen, oder das in der Nähe gelegene Reservat der indigenen Bevölkerung Quitirrisí besuchen.

    Unterkunft: Hotel Villa Colón (F/-/-)

  • 3. Tag Die Zentralpazifikregion
  • Ihre heutige Unterkunft liegt in der Zentralpazifikregion im Departamento Puntarenas in der Nähe des Carara Nationalparks. Diese Region Costa Ricas ist bekannt für ihre wunderschönen Sandstrände, eine gute Infrastruktur und die eindrucksvolle Natur. Hier können Sie Wanderungen unternehmen, die Umgebung vom Rücken eines Pferdes aus entdecken, oder aber bei Canopy-Touren durch die Baumgipfel rauschen.

    Unterkunft: Macaw Lodge (F/-/-)

  • 4. Tag Nationalpark Carara
  • Heute haben Sie Zeit den Carara Nationalpark zu erkunden. Mit einer Fläche von über 50 Quadratkilometern ist er einer der kleineren in Costa Rica, dient jedoch einer Vielzahl an Tieren als Lebensraum. Hier können Sie mit etwas Glück Ameisenbären, Ozelote und Klammeraffen antreffen. Am Río Tárcoles im Norden des Parks lassen sich vor allem unzählige Wasservögel und auch Spitzkrokodile beobachten. Besonders bekannt ist der Park für seine roten Aras. Der ideale Zeitpunkt diese zu beobachten ist bei ihren Flug zwischen dem Wald und den Mangroven, den sie zweimal täglich unternehmen.

    Unterkunft: Macaw Lodge (F/-/-)

  • 5. Tag Die Halbinsel Nicoya
  • Am zentralen Nordpazifik liegt auf der Halbinsel Nicoya der kleine Ort Sámara. Die traumhafte Bucht des Ortes lädt zum Schnorcheln, Schwimmen und Entspannen ein. Wer möchte, kann hier bei Flut am Surfunterricht teilnehmen. Nach dem Besuch des schönen Sandstrands wartet Sámara mit vielen Bars, Restaurants und Geschäften auf Sie.

    Unterkunft: Hotel Belvedere (F/-/-)

  • 6. Tag - 7. Tag Tage am Meer
  • An diesen Tagen haben Sie genügend Zeit, sich die Umgebung von Sámara genauer anzuschauen. Reiten Sie mit dem Pferd am Strand lang während die Wellen rauschen und der Geruch nach Meer in der Luft liegt, oder nutzen Sie das Angebot der verschiedenen Wassersportagenturen. Ganz nach Wunsch können Sie hier beim Schnorcheln die Fische beobachten oder bei einer Delphintour nach den intelligenten Säugetieren Aussicht halten. Wenn Sie Glück haben und in den Monaten von Juli bis November vor Ort sind, könnten Sie an einem der nahegelegenen Strände Zeuge eines ganz besonderen Spektakels werden (stark abhängig von den Mondphasen): Die Bastardschildkröte hat Brutsaison. Gemeinsam mit einem erfahrenen Guide können Sie beobachten, wie die Schildkröten nachts an den Strand kommen um Ihre Eier abzulegen.

    Unterkunft: Hotel Belvedere (F/-/-)

  • 8. Tag Wanderungen und Cowboys
  • Sie fahren in den Norden des Landes an den Vulkan und Nationalpark Rincón de la Vieja. Die Gegend ist ideal zum Wandern und lockt mit Wasserfällen, Geysiren, heißen Quellen, Schluchten und dem Trockenwald. Die schönsten Monate hier sind Februar und März, wenn sich die Bäume mit leuchtend-gelben Blüten füllen. Neben der Natur trifft man hier auch auf Costa Ricas Vaqueros, die ihre großen Rinderherden hüten.

    Unterkunft: Casa Rural Aroma de Campo (F/-/-)

  • 9. Tag Aktivitäten im Trockenwald
  • Heute können Sie an optionalen Touren wie Canopy oder Reitausflügen mit Tierbeobachtung teilnehmen, oder das vom Aussterben bedrohte Ökosystem des Trockenwaldes während einer Wanderung im Nationalpark erkunden. Im Gegensatz zum Regenwald verlieren die Bäume des Trockenwaldes im Sommer alle ihre Blätter und fangen an zu blühen. Charakteristisch sind auch Dornenpflanzen wie etwa die Ameisen-Akazie, oder der Pochote. Mit etwas Glück entdecken Sie im Park heimische Tukane, Affen, Leguane, Agutis und Gürteltiere. Es ist bekannt, dass sich Tapire besonders gerne am Ufer des grünen Lago los Jilgueros aufhalten. Im Sektor las Pailas haben Sie die Möglichkeit, einen kleinen, aktiven Krater zu besuchen. Unterkunft: Casa Rural Aroma de Campo (F/-/-)

  • 10. Tag Nationalpark Tenorio
  • Ihre Reise führt Sie in den Tenorio-Nationalpark. Die Hänge des gleichnamigen Vulkans sind vom tiefgrünen Primärwald bedeckt. Die Landschaft drum herum ist stark geprägt von Landwirtschaft und Rinderhaltung. So weit das Auge sehen kann, erstrecken sich Weideland und Ananasplantagen. Besonders sehenswert ist der Río Celeste mit seinem riesigen Wasserfall der, wie der Name schon vermuten lässt, durch seine hellblaue Färbung auffällt. Unterkunft: Casa de Huéspedes Sueño Celeste (F/-/-)

  • 11. Tag Wanderung zum blauen Wasserfall
  • Vergessen Sie heute Ihre Kamera nicht! Beim Wandern im Nationalpark haben Sie die Möglichkeit, den Wasserfall des Río Celeste zu besuchen, oder zu den heißen Quellen zu laufen. Alternativ können Sie Reitausflüge in der Region sowie eine Tour zum Vulkan Miravalles unternehmen.

    Unterkunft: Casa de Huéspedes Sueño Celeste (F/-/-)

  • 12. Tag Boca Tapada
  • Heute fahren Sie zum direkt am wilden Regenwald gelegenen kleinen Ort Boca Tapada. Von hier aus sind es nur 12 Kilometer bis zur Grenze nach Nicaragua. In diesem Gebiet wurden bereits 350 verschiedene Vogelarten gesichtet. Darunter auch der seltene Grüne Ara, der in Baumhöhlen des Almendro Baumes nistet. Auf Ihrem Weg weg von der Zivilisation fahren Sie an unzähligen Maniok-, Papaya- und Ananasplantagen vorbei.

    Bitte achten Sie darauf, den Parkplatz der Maquenque Lodge vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen, sodass Sie den Fluss noch bei Tageslicht mit dem Boot überqueren.

    Unterkunft: Manquenque Eco-Lodge (F/-/-)

  • 13. Tag Auf der Suche nach den Bewohnern des Regenwaldes
  • Am Morgen wachen Sie mit den Naturgeräuschen des Urwalds, wie zum Beispiel dem Ruf des Montezuma Oropendulas, auf. Der Ort ist ein Paradies für jeden, der ein ursprüngliches Naturerlebnis sucht. Bei Wanderungen auf den Regenwaldpfaden machen Sie sich auf die Suche nach den tierischen Bewohnern des Waldes. Sie können auch eine Bootstour auf dem Río San Carlos unternehmen und Ausschau nach Tieren wie zum Beispiel Brüllaffen, Leguanen, Schlangen, Krokodilen und Wasservögeln halten, die sich gerne an der Uferböschung aufhalten. Anschließend lässt es sich wunderbar in den prachtvollen Gärten der Lodge entspannen.

    Unterkunft: Manquenque Eco-Lodge (F/-/-)

  • 14. Tag Sarapiquí
  • In der karibischen Tiefebene im Nordosten des Landes liegt die Stadt Puerto Viejo de Sarapiquí. Die Region ist bekannt für sein heiß-schwüles Klima, die großen Rinderweiden und Ananas-, Zuckerrohr-, sowie Bananenplantagen, die die Gegend prägen. Im dortigen Regenwald leben auch heute noch Jaguare und Pumas. Wesentlich häufiger lassen sich doch seine anderen Bewohner sehen, wie etwa verschiedene Vogelarten (bis zu 350), Affen, Faultiere, Wildschweine und Agutis.

    Von der Lodge aus können Regenwalwanderungen in den Biologischen Stationen La Selva und La Tirimbina unternehmen. Empfehlenswert ist auch die Schokoladentour in La Tirimbina, Schlauchboot- und Kayaktouren auf dem Río Puerto Viejo oder der Ananasplantagen-Tor. Falls Sie am nächsten Morgen noch an einer Aktivität teilnehmen möchten, fragen Sie gerne an der Rezeption Ihrer Lodge nach der Aktivitätenliste.

    Unterkunft: Sarapiquís Lodge (F/-/-)

  • 15. Tag - 16. Tag Puerto Viejo de Limón
  • Am Vormittag haben sie noch Zeit, die Umgebung zu erkunden, bevor es weiter nach Puerto Viejo de Limón an die Atlantik Küste geht. Die meisten Einheimischen hier stammen von Jamaikanern ab, die 1871 nach Costa Rica geholt wurden um die Eisenbahnlinie von Alajuela nach Limón zu konstruieren.

    Die Kultur der Karibikküste wurde stark durch afroamerikanische Einflüsse geprägt. Sichtbar wird dies auch an der Sprache „Patua“, die ein Gemisch aus Englisch und Spanisch ist und in dieser Region gesprochen wird. Das Leben in Puerto Viejo de Limón ist entspannt und die vielen Restaurants, Bars und Souvenirstände sorgen dafür, dass sich hier keiner langweilen muss. Musik ist jederzeit präsent und das Stadtbild wird durch gut gelaunte Menschen, Surfer und Radfahrer geprägt. Die schöneren Badehotels sind meist einige Kilometer südlich des Ortes gelegen und nur wenige Minuten entfernt von den einsamen Traumständen mit ihren Türkis leuchtenden Wasser. Besonders gut zum Baden ist der Playa Manzanillo mit seinen natürlichen Pools geeignet. Nördlich von Puerto Viejo liegen die schönen schwarzen Vulkansandstrände.

    Wer möchte kann in den Nationalparks Cahuita und Manzanillo wandern gehen oder die Küste mit Leihfahrrädern der Lodge erkunden und am Playa Chiquita, das für Besucher geöffnete Jaguar Rescue Center besuchen. Ebenfalls unvergessliche Erlebnisse sind das Schnorcheln im Riff vor Cahuita oder eine Delphintour vor der Grenze zu Panama.

    Unterkunft: Namuwoki Lodge (F/-/-)

  • 17. Tag Das Zentraltal
  • Die Reise neigt sich dem Ende zu und Sie geben gegen Abend Ihren Mietwagen im selben Hotel ab, in dem Sie auch die erste Nacht Ihrer Reise verbracht haben. In der Region des Zentraltals wohnt der Großteil der costa-ricanischen Bevölkerung. Zu ihr gehören auch die Hauptstadt San José und Alajuela in dessen Nähe der Flughafen liegt. Das Klima in dieser Region ist im Vergleich mit dem Rest des Landes recht mild und angenehm. Von dem Aussichtspunkt in Escazú haben Sie einen fantastischen Blick auf die Stadt und können Ihren vorletzten Tag in Costa Rica bei einem netten Abendessen in dem Restaurant Tiquicia ausklingen lassen.

    Unterkunft: Hotel Villa Colón (F/-/-)

  • 18. Tag Heimflug
  • Entsprechend Ihrer Abflugzeit werden Sie von Ihrem Transfer im Hotel abgeholt. Genießen Sie Ihre letzten Stunden im schönen Costa Rica, bevor Sie dann mit vielen einzigartigen Erinnerungen und Reiseerlebnissen im Gepäck die Heimreise antreten.