Namibia Spezial – mit dem Allradwagen auf Campingtour

24-tägige Mietwagenreise ab/bis Windhoek
Selbstfahrerreise

Reisebeschreibung

Das milde, trockene Klima Namibias eignet sich hervorragend zum Campen. Naturliebhaber können dem Land auf diese Weise so nahe sein, wie nur möglich. Mit dem Allradwagen befahren Sie problemlos alle Wege zu den Höhepunkten ihrer Reise; der großzügige Stauraum lässt ihre Ausrüstung während der Fahrt verschwinden. Erleben Sie Namibias Attraktionen in der Wildnis und bleiben Sie über Nacht dort, wo es am schönsten ist – unter Afrikas freiem Himmel. Dies ist eine Entdeckerreise, die Sie entführt in eine Welt des Artenreichtums, kultureller Vielfalt und einer unermüdlich atemberaubenden Natur. Lassen Sie los vom Alltag und erleben Sie das Afrika Ihrer Träume!

Reisehöhepunkte

  • Der Fish River Canyon
  • Die Wüste Namib
  • Lüderitz am Südatlantik
  • Die Riesendünen des Sossusvlei
  • Die Seebadstadt Swakopmund
  • Felsmalereien von Twyfelfontein

Preise & Leistungen

Ganzjährig zum Wunschtermin buchbar.

Preise pro Person im Doppelzimmer: ab 2.695,- Euro 

Einzelzimmerzuschlag: 454,- Euro

Enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge mit der Air Namibia
  • Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren (z. Zt. 355,- Euro)
  • Rail and Fly Service; deutschlandweit vom Wunschbahnhof im ICE in der 2. Klasse
  • Mietwagen der Kategorie P = Renault Duster oder ähnliches Modell (inkl. Premium Cover Vollkaskoversicherung)
  • Andere Mietwagen-Kategorien (z. B. Fahrzeug mit Dachzelt mit entsprechendem Aufpreis) auf Anfrage
  • Unterkunft in einfachen Camps mit dem eigenen Zelt und Übernachtungen im DZ/Bad inklusive Frühstück in ausgesuchten Gästefarmen und Lodges der Mittelklasse (Kategorie Vista B)
  • Persönliche Routenplanung, Karten, Ausflugstipps, etc. (Reisemappe, die für Sie persönlich am Flughafen hinterlegt wird!)
  • VIP Karte mit diversen Ermäßigungen bei Ausflügen, Eintritten, etc. (ebenfalls in Ihrer persönlichen Reisemappe)
  • Mehrwertsteuer & Tourismussteuer
  • TerraVista-Infopaket
  • Reisepreissicherungsschein

Wunschleistungen

  • Vertragsabschlussgebühr der Mietwagengesellschaft (contract fee z. Zt. 65 N$)
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Weitere Wunschausflüge vor Ort
  • Reiseversicherung (wir empfehlen eine Reisekostenrücktrittsversicherung Vollschutz und eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport unseres Partners der Elvia/Allianz-Gruppe)
  • Extra Mahlzeiten und Getränke
  • obligatorische Krankenversicherung

Hinweise

  • Alternative Unterkünfte gleichen oder ähnlichen Standards werden ebenfalls genutzt, wenn einmal ein Hotel, eine Lodge oder Gästefarm bereits ausgebucht sein sollte!

Reiseverlauf im Detail

  • 1. Tag Im Charme der Landeshauptstadt Windhoek
  • Im Landeanflug auf Namibia überblicken Sie erstmals die grenzenlose Schönheit Ihres Zielgebietes. Sie nehmen am internationalen Flughafen in Windhoek Ihren Allradwagen, und damit Ihren treuen Reisebegleiter für die kommenden 24 Tage, entgegen. Untergebracht sind Sie in der Pension Onganga, in dessen Nähe Sie letzte Besorgungen für ihr Camping-Abenteuer durch Namibia machen können. Verbringen Sie den restlichen Tag im Zentrum der Stadt, flanieren sie durch Windhoeks Straßen und kehren Sie ein, in einem der einladenden Straßencafés oder auch in „Joe‘s Beerhouse“, einem urigen Pub unweit des Zentrums, indem Sie auch lokale Wild-Spezialitäten verkosten können. Sehenswert sind außerdem die Christuskirche von Windhoek und der Tintenpalast, in dem das Parlament sitzt. Auf dem Weg dorthin passieren sie einen der Straßenmärkte und betrachten namibisches Kusthandwerk. Am nächsten Morgen kann Ihre erlebnisreiche Namibia Allradreise also beginnen.

    Unterkunft: Kategorie Vista B: Pension Onganga (F/-/-)
    Distanz: ca. 45 Kilometer

  • 2. Tag Artenvielfalt am Hardap-Damm
  • Ein reichhaltiges Frühstück erwartet Sie an diesem Morgen, durch das Sie gestärkt die ersten 240 Kilometer Ihrer Reise gen Süden zurücklegen können. Am Rande der Kalahariwüste erwartet Sie am Hardap Staudamm der gleichnamige 24 Quadratkilometer große See, an dem es häufig zu Tierbeobachtungen kommt. Zwar sehen Sie hier nicht die Big Five, dafür ist die Region der natürliche Lebensraum vieler Springböcke, Oryx, Kudus und Strauße. Ihr Camp schlagen Sie erstmalig unter freiem Himmel auf und genießen nach einem bezaubernden Abendessen – von Ihnen eigens an der vorgesehen Feuerstelle, oder aber in einem nahegelegenen Restaurant zubereitet – das warme Farbenspiel der untergehenden Sonne am Horizont.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Hardap Stausee (F/-/-)
    Distanz: ca. 240 Kilometer

  • 3. Tag Die Schluchten des Fish-River Canyon & Spielplatz der Giganten
  • Sie verlassen am Morgen die Kulisse des Hardap Sees und fahren weiter in das Städtchen Keetmanshoop, dessen alte Kirche in ein kleines, namibisches Museum umgebaut wurde, das heute die hoffnungsvolle Geschichte der Stadt wiedererzählt. Im Köcherbaumwald können Sie einen kleinen Rundgang machen - die skurrilen Bäume tragen erst nach 20 bis 30 Jahren zum ersten Mal Blüte. In ihren Stämmen speichern sie Unmengen an Wasser, um bei erschwerten Bedingungen überleben zu können. In unmittelbarer Umgebung befindet sich auch der Spielplatz der Giganten, eine verwitterte Felsformation, die einem Stapel von Kinderhand getürmter Holzklötze gleicht. Ein weiteres Highlight an diesem Tag ist der Fischfluss Canyon, am Rande dessen Sie ihr Nachtquartier aufschlagen. Wandern Sie umher in den tiefen Schluchten des zweitgrößten Canyons der Welt und bestaunen Sie die Pflanzenwelt, die inmitten der rot-grauen Felswände gedeiht.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Campingplatz des Canyon Roadhouse (-/-/-)
    Distanz: ca. 300 Kilometer

  • 4. Tag - 5. Tag Der Oranjefluss am Rande Südafrikas
  • Am Morgen fahren Sie weiter gen Süden, bis an die natürliche Landesgrenze Namibias zu Südafrika, dem Oranjefluss. Zwei Tage verweilen Sie in seiner paradiesischen Umgebung, die vor nicht allzu langer Zeit sogar Diamanten trug. Der üppige Wald am Rande des Oranjeflusses ist einzigartig in der eher kargen Landschaft des südlichen Namibias. Der Gesang vieler Vögel begleitet Sie bis in die Abendstunden, an denen die Tage im Camp Provenance langsam zu Ende gehen. Über Tag kann man wunderbare Spaziergänge unternehmen oder beim Kanufahren bzw. Schwimmen im Oranjefluss aktiv werden – gefährliche Tiere wie zum Beispiel Flusspferde und Krokodile werden Ihnen im erfrischend kühlen Wasser nicht begegnen.

    Unterkunft: Katgorie Vista A: Camp Provenance (-/-/-)
    Distanz: ca. 290 Kilometer

  • 6. Tag - 7. Tag Wilde Pferde in der Namibwüste und das Küstenstädtchen Lüderitz
  • Gen Westen führt Sie Ihre Rundreise heute in die Wüsten des südlichen Namibias. Zunächst fahren Sie entlang der Grenze zu Südafrika in dem Ai-Ais Richtersveld Transfrontier Park, einem Nationalpark, dem sodann die artenreiche Sukkulenten Karoo Wüste folgt. Ihr Zeltcamp befindet sich im Tal zwischen riesigen Granitfels-Schluchten, von denen Sie auf die absolut menschenleere Wüste Namib blicken können. Am Beobachtungspunkt posiert, werden Sie dafür herdenweise wilde Pferde vor die Linse bekommen. Keiner weiß, was die galanten Tiere einst in die kaum nährreiche Steppengegend verschlagen hat, in der sie sich an extreme Lebensbedingungen gewöhnen mussten. Im Licht der aufgehenden Sonne fahren Sie am zweiten Tag in die Küstenstadt Lüderitz. Das Bild des Städtchens ist heutzutage geprägt von aufwendig restaurierten Gebäuden im kolonialen Baustil. Jährlich findet hier auch eine Segelregatta statt, bei der nicht selten Geschwindigkeits-Weltrekorde erzielt werden. Ein Abstecher in die Geisterstadt Kolmanskuppe ist ebenfalls denkbar. Nachdem die Diamantenförderung in dieser Siedlung zusammenbrach, verließen auch Ihre Bewohner um 1930 die Stadt. Heute kann man die im Wüstenwind zerfallenen Ruinen begehen, in denen alte Möbel auch heute noch an ihrer Stelle stehen.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Klein Aus Vista Zeltcamp (-/-/-)
    Distanz: ca. 320 Kilometer

  • 8. Tag Im Schoss der Nubib Berge
  • Weiter geht es in Richung Norden, an der Namibwüste entlang zum Nubib Nature Camp, das eingebettet a, Fuße der Nubib Berge liegt. Mit einem Allradfahrzeug sind die Berge gut befahrbar und der Blick in die umliegende Wüstenlandschaft ist schlicht umwerfend. Von hier genießen Sie ein atemberaubendes Panorama über die weite Fläche der Namibwüste. Im Camp können Sie am Abend auf einer Feuerstelle ihr Essen zubereiten und die Stille und Geborgenheit dieser Kulisse auf sich wirken lassen. Am nächsten Tag führt Sie Ihre Reise mit dem Allradfahrzeug weiter durch Namibia in die traumhafte Region der Namibwüste.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Nabib Nature Camp (-/-/-)
    Distanz: ca. 290 Kilometer

  • 9. Tag - 10. Tag Das rotgoldene Dünenmeer am Sossusvlei
  • Ihr heutiges Tagesziel ist das Seriem Camp im Namib Naukluft Park. Namib bedeutet sehr treffend weite, raue Ebene. Das bedeutet nicht, dass diese Region völlig unbewohnt ist. Im Gegenteil, sie ist voller Leben. Angepasste Tiere und Pflanzenarten sind hier neben dem wallenden Dünenmeer die Hauptattraktion. Der Namib Naukluft Park lässt sich in unterschiedliche Regionen unterteilen, so gibt es neben den gigantischen Sanddünen auch Kieswüste und das Naukluft-Gebirge. Extreme Naturgewalten hatten Einfluss auf das Entstehen dieser abwechslungsreichen Vegetation. Tag 2 im Naukluft Park sollte noch vor den ersten Sonnenstrahlen mir der Fahr nach Sossusvlei beginnen, wo sich Ihnen die höchsten Dünen der Welt in intensiver Farbe präsentieren. Der heutige Tag wird ansonsten ganz nach Ihrem Belieben gestaltet. Fahren Sie zum gewaltigen Seriem Canyon mit seinen beeindruckenden Schluchten oder zum Totet Vlei.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Seriem Camp (-/-/-)
    Distanz: ca. 100 Kilometer

  • 11. Tag - 12. Tag Entlang des Atlantiks nach Swakopmund
  • Heute durchqueren Sie die Namibwüste, um zum Atlantischen Ozean zu gelangen, an dem das idyllische Städtchen Swakopmund liegt. Das Land flacht auf Ihrer Fahrt zunehmend ab. Flächen, auf denen die Welwitschia Pflanze vermehrt vorkommt, und die Mondlandschaft im Swakoptal rücken fortan in Ihr Blickfeld. Die Wüstenpflanze Welwitschia findet sich übrigens auch im Wappen der Stadt Swakopmund wieder, die ein beliebtes Ziel auf jeder Namibiareise ist. Viele Gebäude Swakopmunds sind im Kolonial-, oder Jugendstil erbaut; die Küstenstadt hat sogar einen Leuchtturm, der ebenso gut an der deutschen Nordseeküste stehen könnte. Die angenehme Atmosphäre der Stadt lädt zum Verweilen ein. Hier können Sie die herrliche Ruhe genießen, oder auch in naher Umgebung an spannenden Aktivitäten teilnehmen. Das Angebot reicht von Heißluftballonfahrten in die Namibwüste, bis hin zu Delphin Bootsfahrten und Sandsurfen. Am Abend lassen Sie sich in einem der Restaurants oder Cafés verwöhnen. Auf dem Weg dorthin finden Sie auf den Souvenirmärkten der Einheimischen sicher ein paar „Mitbringsel“ für die Daheimgebliebenen. Untergebracht sind Sie zwei Nächte lang in einer Pension, in der Sie ausgiebig entspannen können.

    Unterkunft: Kategorie Vista B: Pension Rapmund (F/-/-)
    Distanz: ca. 340 Kilometer

  • 13. Tag Robbenkolonie am Cape Cross und die Skelettküste
  • Weiter geht Ihre Fahrt entlang des Atlantischen Ozeans an der Skelettküste, die teilweise zu den ältesten Gesteinsformationen der Erde zählt. Ein Zwischenstopp am Kreuzkap ist ein absolutes Muss. Hier hat sich im Laufe der Jahre eine gigantische Pelzrobbenkolonie angesiedelt, die aus nächster Nähe beobachtet werden kann. An die 200.000 Robben sind am Kap heimisch. Das Gebiet nördlich vom Kreuzkap ist die eigentliche Skelettküste. An ihr sind viele Schiffe der schroffen, eisigen See zum Opfer gefallen. Ihr Camp für die heutige Nacht liegt direkt am Strand und die Hintergrundmusik des Ozeans sorgt für ein intensives Naturerlebnis in einem der unberührtesten Gebiete Afrikas.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Meile 108 Camp
    Distanz: ca. 270 Kilometer

  • 14. Tag Tierbeobachtungen im Damaraland
  • Heute verlassen Sie die Küste und fahren landeinwärts in das sagenumwobene Damaraland. Die Damara gehören zu den ältesten Völkern Namibias. Auf weiten steinigen Ebenen haben Buschmänner sich einst an Felswänden verewigt. Es entstanden prähistorische Steingravuren, die heute zum Weltkulturerbe zählen. Das Damaraland ist karg, ausgedörrt und wild. In unmittelbarer Nähe Ihres Camps befindet sich das trockene Flussbett des Aba Huab Flusses. Bei den riesigen Bäumen am Flussrand suchen viele Tiere Schutz, sodass Sie eine große Chance haben von Ihrem Camp aus einige Tierbeobachtungen zu können. Unter den zu beobachtenden Tieren ist mit etwas Glück ein Wüstenelefant oder das schwarze Nashorn.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Aba Huab Camp (-/-/-)
    Distanz: ca. 240 Kilometer

  • 15. Tag Das Kaokoveld – zum Volk der Himba
  • Am Morgen fahren Sie zunächst nach Twyvelfontein, um die mehr als 2.500 Felsmalereien der Buschmänner auf einer kleinen Wanderung zu deuten. Machen Sie einen Abstecher zum Versteinerten Wald oder zu den Orgelpfeifen. In dieser Region zeigen sich viele Wunder der Natur, die von Ihnen bestaunt werden wollen. Anschließend fahren Sie weiter, in das nördlich gelegene Kaokoland. Die Natur hier ist ursprünglich und von der Menschheit kaum erschlossen. Einzig die verschiedenen Stämme, vorwiegend das Volk der Himba leben als Halbnomaden in dieser Region. Die Himba sind Abkömmlinge der Herero und halten seit Jahrhunderten an alter Tradition fest. Sie leben in Bienenkorbhütten und reiben Ihre Haut zum Schutze in einer rötlichen Ocker- und Rindenpaste ein. Am Rand einer riesigen Schlucht schlagen Sie am Abend ihr Camp in Kaokoland auf, nächtigen im Einklang der Natur und bereiten am offenen Feuer Ihr Abendessen zu, während Kudus und Springböcke in der Ferne weiden.

    Unterkunft: Katgorie Vista A: Khowarib Schlucht Camp
    Distanz: ca. 215 Kilometer

  • 16. Tag - 17. Tag Der Norden Namibias und die Epupa Fälle
  • Das Kaokoveld weist eine Vielzahl an Affenbrotbäumen, den majestätischen Baobab auf. Ihre knubbeligen Äste und skurillen Formen machen diese Bäume einzigartig und zu einem tollen Fotomotiv. Ihr Ziel am heutigen Tag sind die Epupafälle nahe der nördlichen Grenze Namibias. Sie passieren bewohnte und unbewohnte Döfer der Himba und kommen zuletzt in die atemberaubende Umgebung der Wasserfälle. Die Wassermassen der Epupa Fälle stürzen ungezähmt in die Tiefe, auf Felsvorsprüngen am Flusslauf stehen die schönsten Exemplare von Baobabs. Am Ufer des Flusses bleiben Sie zwei Nächte auf der Epupa Campsite und erforschen am nächsten Tag die üppigen Wälder der nahrhaften Umgebung. Das Rauschen der Wasserfälle beschert Ihnen magische Momente beim Campen in freier Natur.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Epupa Campsite (-/-/-)
    Distanz: ca. 320 Kilometer

  • 18. Tag Die imposanten Ruacanafälle
  • Am Rande des Kaokoveld liegt die kleine Stadt Ruacana. Das Wasser des Kuene verwandelt sich am Staudamm in ein reißendes Gewässer, sobald sich die Schleusen öffnen. Es fällt dann tosend in 120m Tiefe. Zwei Wasserkraftwerke tragen hier zur landesweiten Energiegewinnung bei. Das Gebiet kann in Form eines Rundganges zu Fuß erkundet werden. Vogelbeobachter kommen dabei voll auf Ihre Kosten, denn kaum eine andere Region Namibias hat einen solchen Vogelartenreichtum zu bieten wie diese. Sie übernachten erneut an einem Flussufer – Natur pur.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Ruacana Campsite (-/-/-)
    Distanz: ca. 210 Kilometer

  • 19. Tag Zurück ins sagenumwobene Damaraland
  • Nach dem Frühstück können Sie ein, in der Nähe gelegenes, traditionelles Himbadorf besuchen, bei dem Sie tiefe Einblicke in die Tradition und Kultur eines der letzten Naturvölker der Welt bekommen können. Nach ausgiebigem Frühstück am Kuene Fluss, fahren Sie durch ursprüngliche Savannenvegetation zu Ihrem nächsten Nachtlager, dem Rustig Toko Lodge Camp. Sie befinden sich wieder im Damaraland, am Rande des Etosha Nationalparks und können an einer geführten Tour durch die Buschsavanne teilnehmen, auf der Sie ganz sicher einige Tierbegegnungen machen werden. Im Haupthaus des Camps können Sie ein geschmackvolles Abendessen zu sich nehmen und sich auf eine Safari im Etosha Nationalpark freuen.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Rustig Toko Lodge Camp (-/-/-)
    Distanz: ca. 280 Kilometer

  • 20. Tag - 21. Tag Auf Safari im Etosha Nationalpark
  • Das wohl beliebteste Ziel Namibia-Reisender ist der Etosha Nationalpark, der aufgrund seiner enormen Fläche von rund 23.000 Quadratkilometern eine Vielzahl von afrikanischem Großwild beherbergt. An den vielen Wasserlöchern des Parks tummeln sich Antilopen und Kudus gleichermaßen wie Zebras und Giraffen. Die Etosha Salzpfanne macht den größten Teil des Parks aus. In Ihrem Allradwagen können Sie zwei Tage lang auf ausgedehnte Pirschfahrt gehen. Mit etwas Glück werden Sie eine Elefantenherde sehen, oder womöglich ein Löwengespann. Aber auch die Vegetation im Park ist einzigartig und ist fester Bestandteil des hervorragenden Ökosystems, das die Artenvielfalt im Etosha Nationalpark erhält. Ihr Camp befindet sich innerhalb des Parks. Von ihm aus wird eine große Wasserstelle beleuchtet, an der sich die Tiere besonders in der Abenddämmerung versammeln. Einen abendlichen Spaziergang können Sie auf einem der vielen Wanderwege unternehmen, die vom Camp ausgehen. Häufig trifft man hier auf fast handzahme Erdmännchen. Der farbenfrohe Sonnenuntergang  wird ganz sicher zu einem nachhaltigen Erlebnis für Sie werden. Lassen Sie den Tag bei ausgezeichneter Küche im Restaurant des Camps ausklingen.

    Unterkunft: Katgorie Vista A: Etosha Nationalpark Camps
    Distanz: ca. 190 Kilometer

  • 22. Tag Wildschutz am Waterberg Plateau
  • Heute führt Sie ihre Camping-Reise vorbei am Otjikoto See und dem Tsuneb Museum zum Gebiet um das Waterberg Plateau. Das umliegende Wild-Schutzgebiet wurde einst errichtet, um bedrohte Tierarten zu schützen, darunter auch mehrere Antilopenarten, aber auch vom Aussterben bedrohte Greifvögel, wie zum Beispiel der Kapgeier. Rings um das Tafelberg Massiv ist die Erde aufgrund vieler dauerhafter Quellen sehr fruchtbar, weswegen Sie auf einer Wanderung einer Vielfalt an Pflanzen wie zum Beispiel Feigenbäume und Feuerlilien begegnen werden. Zu den häufigsten Wildbeobachtungen zählen Antilopen, Streifengnus und vereinzelt Büffel. Aber auch das Breit- oder Sitzmausnashorn kann Ihnen hier begegnen. Vom sandsteinernen Plateau aus hat man eine beeindruckende Sicht auf die umliegenden Baum- bzw. Buschsavanne. Am Abend können Sie ein köstliches Abendessen im Restaurant des Camps zu sich nehmen.

    Unterkunft: Kategorie Vista A: Waterberg Plateau Camp (-/-/-)
    Distanz: ca. 380 Kilometer

  • 23. Tag Im Herzen der Hauptstadt Windhoek
  • Der letzte Tag ihrer einzigartigen Camping-Erlebnisreise durch Namibia bricht an. Sie fahren heute vom Waterberg Plateau über Okahandja zum Ausgangspunkt Ihrer Reise zurück, nach Windhoek. In Okahandja sollten Sie kurz Halt machen und den Kunsthandwerksmarkt besuchen, auf dem vor allem die Holzschnitzereien populär sind. Den restlichen Tag verbringen Sie in Windhoek. Hier können Sie in einem gemütlichen Café noch einmal all das Erlebte Revue passieren lassen, oder einen kleinen Rundgang durch die Stadt machen. Ihre Unterkunft ist dieselbe wie zu Anfang Ihrer Reise.

    Unterkunft: Kategorie Vista B: Pension Onganga (F/-/-)
    Distanz: ca. 275 Kilometer

  • 24. Tag Auf ein baldiges Wiedersehen, Namibia
  • Am heutigen Tag fahren Sie nur eine kurze Strecke zum internationalen Flughafen in Windhoek, an dem Sie nach Abgabe Ihres Allradwagens in den Flieger zurück nach Frankfurt steigen.

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Samstag: 9.00 bis 15.00 Uhr
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