Namibia for Family and Friends - gemeinsam entdecken

17-tägige Selbstfahrerreise für Familien ab/bis Windhoek
Familienreise

Reisebeschreibung

Begeben Sie sich auf eine spannende Safari durch Namibia. Es macht viel Freude, sich mit seiner Familie oder mit Freunden auf aufregende Pirschfahrten zu begeben und die großen wilden Tiere Afrikas hautnah zu erleben. Erkunden Sie die Stadt Windhoek, umgeben von den Erosbergen und dem Auasgebirge und erleben Sie einzigartige Sonnenaufgänge in der Kalahari. Im Sossusvlei werden Sie Zeuge atemberaubender Farbspiele. In Swakopmund können Sie spannende Ausflüge in die Dünen der Namib unternehmen. Probieren Sie sich doch einmal im Dünensurfen! Oder Sie fahren in die Mondlandschaft und zu den Welwitschia Flächen. Im Damarland erwartet neben dem Verbrannten Berg und den Orgelpfeifen, das einzige Welterbe Namibias: Twyfelfontein. Einzigartige Tierbeobachtungen machen Sie im Etosha Nationalpark und rund um den Waterberg. Gut geplant, mit kurzen Fahrtstrecken und familiären Unterkünften ist diese Selbstfahrerreise für Sie genau das passende Reiseangebot!

Reisehöhepunkte

  • Der rote Sand der Kalahari Wüste
  • Die Riesendünen Sossusvlei & Sesriem Canyon
  • Familienfreundliche Aktivitäten in Swakopmund
  • Beeindruckende Felsmalereien von Twyfelfontein
  • Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark
  • Wanderungen am grünen Waterberg Plateau
  • familiäre Unterkünfte

Preise & Leistungen

Preis pro Person im Familienzimmer/DZ mit Aufbettung: ab 2.695,- Euro 

Kinder bis 11 Jahre: ab 1.975,- Euro 

Reisepreis gültig bei Durchführung der Reise mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern (bis 11 Jahre).

 

Enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge mit der Air Namibia
  • Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren (z. Zt. 355,- Euro)
  • Mietwagen der Kategorie P = Renault Duster oder ähnliches Modell (inkl. Premium Cover Vollkaskoversicherung)
  • Vertragsabschlussgebühr der Mietwagengesellschaft
  • Übernachtungen im Dreibettzimmer/Familienzimmer mit eigenem Bad inklusive Frühstück in ausgesuchten Gästefarmen und Safari Lodges der Kategorie Vista B und D
  • Persönliche Routenplanung, Karten, Ausflugstipps, etc. (Reisemappe, die für Sie persönlich am Flughafen hinterlegt wird!)
  • VIP Karte mit diversen Ermäßigungen bei Ausflügen, Eintritten, etc. (ebenfalls in Ihrer persönlichen Reisemappe)
  • TerraVista-Infopaket
  • Reisepreissicherungsschein

Wunschleistungen

  • Rail and Fly Service; deutschlandweit vom Wunschbahnhof im ICE in der 2. Klasse
  • Andere Mietwagen-Kategorien (z. B. Allradfahrzeuge mit entsprechendem Aufpreis) auf Anfrage
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Weitere Wunschausflüge vor Ort
  • Reiseversicherung (wir empfehlen eine Reisekostenrücktrittsversicherung Vollschutz und eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport unseres Partners der Elvia/Allianz-Gruppe)
  • Extra Mahlzeiten und Getränke
  • obligatorische Krankenversicherung

Hinweise

  • Alternative Unterkünfte gleichen oder ähnlichen Standards werden ebenfalls genutzt, wenn einmal ein Hotel, eine Lodge oder Gästefarm bereits ausgebucht sein sollte!
  • Preisabweichungen - je nach Alter der mitreisenden Kinder - sind möglich!
  • Diese Reise ist auch für Familien ab 3 Personen im Dreibett-/Familienzimmer auf Anfrage buchbar. Aufpreise sind möglich.

Reiseverlauf im Detail

  • 1. Tag Auf nach Namibia…
  • Heute beginnt Ihre ereignisreiche Reise nach Namibia. Sie fliegen ab Deutschland über Nacht mit der Air Namibia nach Windhoek in Namibia. Der Zug zum Flug ist bereits inbegriffen.

  • 2. Tag Windhoek
  • Ankunft am Internationalen Flughafen außerhalb Windhoeks. Nachdem Sie die Formalitäten an der Pass- und Zollkontrolle erledigt haben, begeben Sie sich in die Ankunftshalle und übernehmen Ihren Mietwagen noch. Die Fahrt geht nach Windhoek. Windhoek ist mit seinen ca. 300.000 Einwohnern größte Stadt in Namibia und zugleich die Hauptstadt des Landes. Außerdem auch die kleinste Hauptstadt Afrikas. Das schmucke Städtchen liegt auf 1.650 Metern Höhe malerisch in einem Talkessel, gesäumt von den Erosbergen im Norden und den Auas Bergen im Süden. Nach Westen hin erstreckt sich das Khomas Hochland in Richtung Namib und Küste. Der Baustil entspricht dem moderner Städte. Daneben findet man zahlreiche wilhelminische Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit. Windhoek wirkt - für eine afrikanische Stadt - nach wie vor sauber und ein wenig kleinstädtisch, wenngleich die Atmosphäre durchaus auch kosmopolitisch geprägt ist. Der Einfluss der deutschen Sprache und Kultur ist auf Grund der kolonialen Vergangenheit in vielen Bereichen sichtbar. Es gibt deutsche Restaurants in Windhoek, deutsches Brot, Wurst, Bier und deutschen Karneval. Fast überall kann man sich auch auf Deutsch verständigen, wenngleich die offizielle Landesprache in Namibia Englisch ist.

    Unterkunft: Terra Africa Gästehaus
    Distanz: je ca. 45 Kilometer

  • 3. Tag Die Kalahari
  • Heute geht die Reise weiter in die Kalahari Wüste. Diese Wüste ist Teil eines riesigen Sandbeckens, das vom Oranje Fluss bis nach Angola, im Westen bis nach Namibia und im Osten bis nach Zimbabwe reicht. Die Sandmengen entstanden durch Erosion weicher Gesteinsformationen. Der Wind formte dann die länglichen "Sand Ridges", die Dünen-Wellen, die für die Landschaft in der Kalahari so charakteristisch sind. Erst in der jüngsten Erdgeschichte, vor etwa 10.000 bis 20.000 Jahren, wurden die Dünen durch Pflanzenwuchs stabilisiert, so dass man heute eigentlich von einer Trockensavanne sprechen muss. Die Dünen wandern also nicht wie etwa in der Namib Wüste. Es dominieren Gräser, Dornensträucher und Akazienbäume, die alle die langen Trockenperioden von meist mehr als 10 Monaten im Jahr überstehen können.

    Unterkunft: Kalahari Farmhouse (F/-/-)
    Distanz: ca. 280 Kilometer

  • 4. Tag - 5. Tag Sossusvlei Region
  • Fahren Sie heute über Mariental  in die Sossusvlei Region wo Sie die nächsten zwei Tage verbringen werden. Kurz nach Mariental nach liegt die Maltahöhe, zu der Sie einen Abstecher machen können und wo Sie eine Pause einlegen um das OAHERA Kulturelles Zentrum zu besuchen. Der Name des Ortes stammt von Hauptmann Henning von Burgsdorf, der hier einen Posten der Schutztruppe errichtete und ihn nach seiner Frau Malta benannte. Der kleine Ort Maltahöhe hat rund 2000 Einwohner und dient in erster Linie der Versorgung der umliegenden Farmen. Hier haben Sie die Gelegenheit allerlei handgefertigte Souvenirs zu erstehen. Auf Wunsch (nicht eingeschlossen) erleben Sie traditionelle Tänze und Lieder - aufgeführt von den einheimische Nama & Tswana Schulkindern der Region. Die Kinder mit ihren bunten Kostümen, sind stolz, Ihnen von ihrer Kultur zu erzählen. Anschließend fahren Sie Maltahöhe und über den Tsaris Pass. Das Desert Camp, Ihre Unterkunft für die nächsten zwei Nächte, liegt in der Namibwüste, am Eingang zum berühmten Sossusvlei und Sesriem Canyon.

    Unterkunft: Desert Camp o. The Elegant Desert Lodge   (F/-/-)
    Distanz: ca. 280 Kilometer

  • 6. Tag Swakopmund
  • Heute fahren Sie nach Swakopmund. Direkt an der Atlantikküste liegt Namibias beliebtestem Ferienort, dessen Erscheinung und Charakter an eine deutsche Kleinstadt erinnert. Wie eine Fata Morgana erhebt sich aus dem Wüstensand der Namib die drittgrößte Stadt Namibias, Swakopmund. Je näher man der Stadt kommt, umso mehr nimmt die Wüstenhitze ab und schließlich grüßt den Reisenden eine von Palmen geschmückte Allee die ins Stadtzentrum führt.
    Wie so häufig geht der Name Swakopmund auf eine Naturbeobachtung der damals hier ansässigen Stämme zurück, die die Eigenart einer Landschaft, eines Flusses oder Berges besonders gut trifft. Nach starken Regenfällen im Inland führte der Swakop bei seinem Aufkommen sehr viel Sand, Tierkadaver, Pflanzenteile und Sträucher mit sich und "entleerte sich" schließlich in den Atlantik, der dann im Mündungsbereich eine bräunliche Färbung annahm. Aus dieser Beschreibung ist die Nama - Bezeichnung: "Tsoa - xaub" abgeleitet. Wobei  " Tsoa" für die Exkrementenöffnung, steht und "Tsoa(s)" für das, was aus der Öffnung strömt!
    Im Jahre 1884 wurde Südwestafrika, das heutige Namibia, ein deutsches Protektorat. Der nächste Schritt des deutschen Reiches war, seine Kolonie auszubauen und zu besiedeln. Zu diesem Zweck war es notwendig, einen Hafen zu bauen. Walvis Bay, der einzige natürliche Hafen der Region, war damals eine britische Enklave. 1892 wurde Swakopmund gegründet und 1907 hatte Swakopmund dann die größte europäische Einwohnerzahl aller deutschen Kolonien Afrikas. Die Stadt war von pulsierendem Leben erfüllt, eine malerische Stadt am Rande der Wüste, war geboren!
    Das Stadtbild des rund 40.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Ein Wahrzeichen ist das Woermann Haus aus dem Jahre 1905. Das ehemalige Handelshaus in der Bismarck Straße mit seinem 25 Meter hohen Damara-Turm und seinem von Arkaden gesäumten Innenhof beherbergt heute die städtische Bibliothek, eine Kunstgalerie und das Büro der Namibia Wildlife Resorts. Swakopmund verfügt über eine große Auswahl an Hotels, Pensionen und Restaurants und verschiedene Cafés, in denen man typisch deutsche Kuchen und Torten bekommt. 


    Unterkunft: Meikes Gästehaus, Beach Hotel, Orange House o. ä. (F/-/-)
    Distanz: ca. 380 Kilometer

  • 7. Tag Ausflüge in die Umgebung von Swakopmund
  • Swakopmund steht auch bekannt als Namibias Adrenalin Zentrum für abenteuerlustige Reisende. Ob Jung oder Alt, hier werden Sie bestimmt eine Aktivität finden die Ihren Urlaub an der Küste noch interressanter macht. Nur einige dieser Aktivitäten schließen das folgende ein:
    Quad Biking - ein Nervenkitzel für abenteuerlustige – Sie düsen mit einem allradangetriebenen Motorrad durch die Dünen.
    Sandboarding - die Namibwüste hat die höchsten Dünen der Welt aufzuweisen. Erleben Sie das aufregende Hinab gleiten auf einem traditionellen Swakopmunder Sandboard von einer dieser Dünen.
    Paragliding - ein Lehrer wird Ihnen das Paragliding auf den Dünen beibringen. Ein Freiflug über die Dünen ist ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis.
    „Die Wüste lebt“ Tour - Die Lebende Wüste-Tour, von Tommy selbst über mehrere Jahre zusammen gestellt, ist eine einmalige Allrad-Abenteuerfahrt durch die Dünen außerhalb Swakopmund. Allein die Fahrt durch die Dünen (etwa 30 km) ist eine unvergessliche Erfahrung, denn Tommy ist darin erfahren, den Spuren von lebenden
    Wesen zu folgen und sie aufzuspüren: Seitenwinder, Palmatogeckos, Wüstenchamäleons, FitzSimons Sandskinks (Glattechsen), Sandtaucheidechsen, Skorpione usw. Tommy wird Ihnen alles über das Pflanzenreich als auch die Insekten und Mineralien erzählen, und Sie werden eine Brummdüne erleben. Die Fahrt durch die Dünen bringt Sie von der an Leben reichen Ostseite zum Atlantischen Ozean im Westen. Die Fahrt ist nicht nur ökobewusst und informativ, sondern bietet auch Spaß. Kinder sind willkommen. Es gibt viel zu sehen, zu erleben und zu fotografieren!
    Landschaftsflüge - Alle Flüge gehen ab/bis Swakopmund Flugplatz. Diese schließen unter anderen die Skelettküste, den Fischfluss Canyon, das Kaokoland mit einem Himba Besuch und einen Rundflug über das Sossusvlei ein.
    Die Dünen zwischen Walvis Bay und Swakopmund sind im Gegensatz zu den Dünen Sossusvleis „echt Namibisch“. Der Sand stammt aus dem Kuiseb Fluss, welcher vor vielen Jahren noch bei Walvis Bay im Meer mündete. Der Sand im Flussbett wird durch den ewigen Südwester Wind an der Küste abgelagert und formt somit, über Millionen von Jahren, die sagenhaften Dünen. Sobald Sie sich Swakopmund nähern wird der Sand weniger und in Swakopmund gibt es gar keine Dünen mehr. Obwohl der Swakop Fluss nur alle 10 bis15 Jahre im Meer mündet, reicht dies aus um Swakopmund vor der sich stets nach Norden bewegenden Sandmasse zu retten – würde der Swakop Fluss nicht bestehen, würde Swakopmund auch nicht bestehen!

    Unterkunft: Meikes Gästehaus, Beach Hotel, Orange House o. ä. (F/-/-)

    Wichtiger Hinweis für Selbstfahrer: Sollten Sie von Swakopmund aus auf dem Wege zum Sossusvlei die Welwitschia Fläche und die Mondlandschaft besuchen wollen, werden Sie ein Permit (Zulassungsschein)für den Namib Naukluft Park benötigen. Dieses erhalten Sie im MET Büro an der Ecke Bismarck / Sam Nujoma Avenue. Fragen Sie bitte nach einem „Permit for the Namib Naukluft Park“ und geben der Person auch das genaue Datum an.

  • 8. Tag Damaraland – Twyfelfontein
  • Nach ein Paar erholsamen Tagen an der Küste geht es nun zurück ins Landesinnere, ins Damaraland. Kulturell und naturgeschichtlich Interessierte kommen hier voll auf Ihre Kosten. Auf dem Weg zu Ihrer Lodge können Sie bereits einen Abstecher zu einer der urzeitlichen Attraktionen unternehmen, zum Beispiel zum Versteinerten Wald. Hier befinden sich 200 Millionen Jahre alte, fossile Baumstämme, die damals von schweren Fluten angespült wurden. Bis zu 30 Meter lange Fossilien liegen hier. Im Querschnitt lassen sich heute noch die Jahresringe erkennen. Nicht weit von hier haben sich vor mehreren Jahrtausenden die Buschmänner mit rund 2000 Gravuren und Malereien im Fels verewigt. Neben der Bekanntesten von ihnen, der Weißen Dame, werden Tiere, Krieger und diverse Muster abgebildet. Das Open Air Museum liegt in Twyfelfontein. Sie beziehen zwei Nächte lang eines der hübschen Zimmer in der Damara Mopane Lodge. Ein erfrischender Pool steht zur Abkühlung bereit und die Zutaten des eigenen Restaurants stammen teilweise aus dem Hintergärtchen der Lodge – genau das Richtige auf Ihrer Namibia Mietwagen Rundreise. Am kommenden Morgen können Sie den Verbrannten Berg und die Orgelpfeifen besuchen. Falls Sie darüber hinaus noch etwas Zeit haben sollten empfiehlt es sich das Living Museum oft the Damara zu besuchen. Hier wird traditionelles Handwerk vorgestellt wird, wie zum Beispiel die Herstellung von Lederschmuck und Waffen.

    Unterkunft: Damara Mopane Lodge o. Bambatsi Gästefarm (F/-/-)
    Distanz: ca. 320 Kilometer

  • 9. Tag Damaraland – der verbrannte Berg und die Orgelpfeifen
  • Sie haben heute die Gelegenheit, das Damaraland, welches durch seine rauhe Schönheit den Besucher fasziniert, zu erkunden. Wie zum Beispiel den Versteinerte Wald, der auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Dieser ist eine Ansammlung fossiler Baumstämme, die in den frühen fünfziger Jahren zum Nationaldenkmal erklärt wurden. Die fossilen Bäume sind zwischen 240 und 300 Millionen Jahre alt und wurden einst als Schwemmholz von westwärts fließenden Strömen angetrieben und an Sandbänken abgelagert. Heute sind die Reste von mindestens 50 Bäumen zu sehen, die so gut erhalten sind, dass sie manche für normale Baumstämme gehalten werden.
    Besuchen Sie die Felsgravuren, die Orgelpfeifen und den Verbrannten Berg – es gibt viel zu sehen und zu erleben (Eintrittsgebühren nicht eingeschlossen). Der Verbrannte Berg, bestehend aus dunklem Schiefer- und Basaltgestein, erweckt den Anschein, als wäre es in einem Inferno verbrannt. Es ist nicht gestattet, Fundstücke mitzunehmen.
    Nur etwa 60 km vom Brandberg entfernt liegt Twyfelfontein (“Quelle des Zweifels”), wo man an einem Berghang auf dunklen, rostroten Sandsteinplatten über 2000 Felsgravierungen der Buschmänner bewundern kann. Twyfelfontein gilt als eine der reichsten Fundstellen von Felsgravuren in Afrika - einige dieser Arbeiten werden auf das Jahr 3300 v. Chr. datiert.
    Ebenfalls ganz in der Nähe liegen die sogenannten “Orgelpfeifen”, ein vulkanisches Massiv senkrechter Doleritsäulen, die zwischen 130 und 150 Millionen Jahre alt sind. In einer 100 m langen Schlucht, zu der ein Pfad hinabführt, ragen Unmengen von aufrecht stehenden, bis zu 5 m hohen Doleritsäulen in den Himmel. Die Säulen entstanden, als Lava in den Tonschiefer eindrang. Beim Abkühlen zog sich der Dolerit zusammen und brach an Rissen und Spalten in eckige Säulen auseinander. Als durch spätere Erosion das darüberliegende Gestein abgetragen wurde, wurden die Doleritsäulen freigelegt und von Wind und Wetter glattgeschliffen. 

    Unterkunft: Damara Mopane Lodge o. Bambatsi Gästefarm (F/-/-)

  • 10. Tag Die Umgebung von Etosha
  • Nach dem Frühstück fahren Sie zu Ihrer nächsten Unterkunft, von der aus Sie die nächsten zwei Tage den weltberühmten Etoscha Nationalpark besuchen. Genießen Sie das einmalige Erlebnis, während der Wildbeobachtungsfahrten die vielfältige Tierwelt in der freien Natur zu beobachten. Die 22.270 Quadratkilometer des Parks umfassen verschiedenartige Landschaften und Lebensräume, in deren Zentrum die gewaltige Salzpfanne der kargen Etosha Pfanne, der "Platz des trockenen Wassers", liegt. Wildarten wie Spitzmaulnashörner, Elefanten, Zebras, Giraffen sowie zahlreiche Antilopenarten sind in dem Park beheimatet. Mit etwas Glück können Sie auch Geparden oder Löwen sehen. Hunderte Vogelarten sind hier dokumentiert worden, die in den Sommermonaten von Zugvögeln ergänzt werden.

    Unterkunft: Taleni Etosha Village (F/-/A) o. Etosha Safari Camp (F/-/-)
    Distanz: je ca. 225 Kilometer

  • 11. Tag - 12. Tag Etosha Nationalpark
  • Entlang der salzverkrusteten Etosha – Pfanne mit ihren natürlichen Wasserstellen und angelegten Tränken geht es durch ständig wechselnde Vegetationszonen in den östlichen Teil des Parks. Sie gehen auf die Suche nach Straußen, verschiedenen Antilopenarten, Zebras, Elefanten, Löwen und einer Vielzahl anderer Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung. Mittagessen in einem der Rastlager (in Eigenregie). Die mehr als 22 000 Quadratkilometer des Parks umfassen eine große Vielfältigkeit an Landschaften und Lebensräumen. Hier kann man fast alle Arten von Säugetieren, Reptilien und Insekten des südlichen Afrika antreffen, einschließlich hunderter von Vogelarten, die während der afrikanischen Sommermonate durch Zugvögel ergänzt werden. Elefanten, Nashörner, Löwen, Impalas und zahlreiche andere Tierarten finden sich auch regelmäßig an den Wasserstellen bei den Rastlagern ein. Vor Sonnenuntergang verlassen Sie den Park  und fahren zurück zu Ihrer Lodge.

    Unterkunft: Taleni Etosha Village (F/-/A) o. Etosha Safari Camp (F/-/-)

  • 13. Tag Etosha Nationalpark
  • Genießen Sie weitere Pirschfahrten im Mietwagen im Naturschutzgebiet. Sie kommen zu den verschiedensten Wasserstellen. Hier und da bleibt man etwas länger, um zu beobachten, wie das Wild allmählich an die Tränke zieht, lange sichert, trinkt und dabei aufmerksam um sich peilt. Sie haben genug Zeit um ein Mittagessen (nicht eingeschlossen) in einem Rastlager zu genießen. Beobachten Sie Strauße, verschiedene Antilopenarten, Zebras, Elefanten, Löwen und eine Vielzahl anderer Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung. Keine Pirschfahrt ist gleich, immer wieder kann die Tierwelt überraschen. Die Gelegenheit zum Fotografieren gibt es regelmäßig und die Szenen dazu sind optimal. Heute verlassen Sie vor Sonnenuntergang den Park durch das Von Lindequist Tor. Direkt nach dem Tor biegen Sie nach links zum Onguma Bush Camp ab. An der Ostgrenze des weltberühmten Etosha-Nationalparks gelegen, ist Onguma eine der naturbelassensten Jagdfarmen im südlichen Afrika. Durch eine gemeinsame Grenze mit dem Etosha-Nationalparks haben wir teil an der Weite und Schönheit dieses artenreichen Lebensraums mit seiner großen Veilfalt an Tieren, Vögeln und Pflanzen. Auf Onguma, 560 km oder 80 Flugminuten von Windhoek entfernt, erleben Sie das wahre Afrika. Früher Teil des ursprünglichen Etosha-Wildreservats, gehört Onguma jetzt zu den bestgehüteten Geheimnissen Namibias. Auf dem mehr als 20‘000 ha großen, einzigartigen Jagdgelände spüren Sie den Puls der afrikanischen Wildnis. Uralte Wanderwege von Elefanten, Spitzmaulnashörnern und sogar Kapbüffeln schlängeln sich entlang der drei Trockenflüsse auf Onguma.

    Unterkunft: Onguma Bush Camp (F/-/-)
    Distanz: ca. 145 Kilometer

  • 14. Tag - 15. Tag Waterberg Plateau Park
  • Heute fahren Sie zum Waterberg. Abgesehen von seinem attraktiven Erscheinungsbild bietet der Waterberg auch ein sehr wichtiges Schutzgebiet für bedrohte Tiere wie dem Breit- und Spitzmaul-Nashorn, dem Büffel, der Säbel-, Pferde- und Tsessebe-Antilope. Neben einer Vielzahl von Säugetieren findet man hier auch über 200 Vogelarten. Bei Ihrer Unterkunft können Sie wunderschöne Wanderungen unternehmen, oder auf einer Naturrundfahrt einigen der seltenen Tiere der Region begegnen.

    Unterkunft: Waterberg Rastlager (F/-/-)
    Distanz: ca. 380 Kilometer

  • 16. Tag Wieder zurück nach Windhoek
  • Heute geht die Reise via Otjiwarongo zurück nach Windhoek. In Okahandja können Sie anhalten, um den Holzschnitzermarkt zu besuchen. Am Ende von Okahandja befindet sich gegenüber einer großen Tankstelle in der "Mainstreet" ein großer Schnitz- und Verkaufsplatz der Kavango-Holzschnitzer. Hier fliegen einerseits Späne, anderseits bleibt viel Zeit zum Quatschen. Von Okahandja aus geht es auf der B1 weiter Richtung Windhoek.
    Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Drei Stunden vor Abflug fahren Sie zum Flughafen und geben Ihren Leihwagen ab bevor Sie Ihren Rückflug nach Deutschland antreten.

  • 17. Tag Ankunft in Deutschland
  • Wir hoffen, dass Sie einen erholsamen Urlaub verbracht haben und freuen uns, Sie wieder einmal in Namibia begrüßen zu dürfen.

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Wir sind jetzt auch Samstags persönlich für Sie da!


Samstag: 9.00 bis 15.00 Uhr
✆ 04203 43 70 880