Botswana intensiv

15-tägige Selbstfahrerreise ab Victoria Falls bis Maun
Selbstfahrerreise

Reisebeschreibung

Auf dieser 15-tägigen Selbstfahrereise entdecken Sie das wilde und tierreiche Botswana. Dort kann man die größten freilebenden Wildherden Afrikas beobachten, deren Lebenswelt sich aus dem Gegensatz von Sand, Savanne und Wasser definiert. Genießen Sie die Ursprünglichkeit des Landes. Auf einer Fläche, die etwas größer ist als Deutschland, leben zwischen der Kalahari im Westen und dem Limpopo-Fluss im Osten nur ca. 2 Millionen Menschen. Die Unendliche Weite, Tierwelt und Unberührtheit, v. a. im Westen, im Zentrum sowie im Okavango Delta, ist für Reisende besonders reizvoll. Am Anfang der Reise besichtigen Sie die mächtigen Viktoria Wasserfälle bevor Sie dann von Kasane aus Ihre Selbstfahrerreise beginnen. Auf ins Abenteuer Botswana!

Reisehöhepunkte

  • Tosende Viktoria Wasserfälle
  • Tierreichtum des Chobe Nationalparks
  • Erkundung des Sambesi Streifens
  • Kontrastreicher Nkasa Lupala & Mudumu Nationalpark in Namibia
  • Atemberaubendes Okavango Delta

Preise & Leistungen

Termine: ganzjährig zum Wunschtermin buchbar

Preise (pro Person bei 2 Reisenden im Doppelzimmer): ab EUR 3.995,-

Einzelzimmerzuschlag: ab EUR 900,-

zzgl. Flüge

Enthaltene Leistungen

  • Wunderschöne eigens für Sie ausgewählte Safari-Lodges und Camps
  • Übernachtungen im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten und Leistungen wie im Programm vermerkt
  • Chobe Safari Lodge inkl. 2 Bootsfahrten und Parkeintrittsgebühren
  • Fahrzeug Toyota Hilux 4x4 o.ä. Modell für 13 Tage Mietwagendauer von Travel Adventures Botswana Satellitentelefon & GPS
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung
  • TerraVista-Infopaket
  • Reisepreissicherungsschein

Wunschleistungen

  • Interkontinentalflüge & innerafrikanische Flüge (bis Victoria Falls / ab Maun)
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Extra Mahlzeiten, Ausflüge und Eintritte vor Ort
  • Visumskosten Simbabwe (z. Zt. 30 USD single entry Visum), Eintritt Viktoria Fälle (z. Zt. ca. 30 USD)
  • Grenzüberschreitungsgebühr nach Namibia z. Zt. EUR 11,- (Cross-Border-Fee Namibia z. Zt. NAD 160,-) pro Fahrzeug
  • Reiseversicherung (wir empfehlen eine Reisekostenrücktrittsversicherung Vollschutz und eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport unseres Partners der Elvia/Allianz-Gruppe)
  • Extra Mahlzeiten und Getränke

Reiseverlauf im Detail

  • 1. Tag Anreise
  • Herzlich willkommen in Victoria Falls, Simbabwe. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen werden Sie dort abgeholt und zu Ihrem Hotel, welches nur wenige Minuten von den berühmten Wasserfällen entfernt ist, gefahren. Die Viktoria Wasserfälle gehören seit 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe und sind die breitesten durchgehenden Wasserfälle der Erde. Der Sambesi stürzt ca. 110 m tief die Felswände hinab und das auf einer Breite von 1708 m. Die einheimischen Kololo nennen den Wasserfall „Mosi-oa-Tunya“, was auf Deutsch „donnernder Rauch“ bedeutet. Denn oftmals sprüht der Wasser-Sprühnebel bis auf eine Höhe von ca. 300min die Luft. Die Wasserfälle bilden eine natürliche Grenze zwischen Simbabwe und Sambia und können von beiden Ländern aus gut besichtigt werden. Die Vorfreude auf den morgigen Tag kann beginnen!

    Unterkunft: Ilala Lodge (F/-/-)

  • 2. Tag Victoria Falls
  • Der heutige Tag steht Ihnen frei zur Verfügung. Es bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, die Wasserfälle zu besichtigen, sei es per Helikopter aus der Luft, bei einem Spaziergang zu den vielen Aussichtspunkten entlang eines Wanderweges oder bei einer entspannten Bootsfahrt auf dem Sambesi zum Sonnenuntergang , während sich das schwindende Sonnenlicht in der fernen Gischt des Wasserfalls bricht. Etwas Entspannung finden Sie beim Teetrinken in kolonialer Umgebung oder wenn Sie es doch etwas aufregender mögen, dann wagen Sie doch einen Bungeesprung von einer Brücke. In Victoria Falls wird es weder dem Adrenalinjunkie noch dem Besucher mit etwas schwächeren Nerven selbst nach mehreren Tagen nicht langweilig. Ihre Unterkunft, die Ilala Lodge, befindet sich nur zehn Gehminuten von den Viktoriafällen entfernt, und ganz in der Nähe des Stadtzentrums von Victoria Falls. Wilde Tiere werden oft auf der Grünfläche gesichtet, da der Nationalpark direkt an das Anwesen angrenzt.

    Unterkunft: Ilala Lodge (F/-/-)

  • 3. Tag - 5. Tag Erkundung der Chobe River Front
  • Sie werden aus Victoria Falls abgeholt und mit einem Sammeltransfer nach Kasane zu Ihrer Unterkunft gefahren. Dort übernehmen Sie Ihren Mietwagen.

    Am Nachmittag nehmen Sie an einer Bootsfahrt von Ihrer Lodge aus teil und haben die Möglichkeit viele Tiere zu beobachten. Im Bereich der Chobe River Front finden Sie die höchste Konzentration an Elefanten pro Quadratkilomter auf der gesamten Welt.

    Am 4. Tag haben Sie den Vormittag zur freien Verfügung und können zum Beispiel mit Ihrem eigenen Mietwagen eine Pirschfahrt unternehmen. Halten Sie Ausschau nach Löwen, Antilopen, Zebras und vielen weiteren Tieren. Am Nachmittag nehmen Sie wieder an einer Bootsfahrt von der Lodge aus teil und können sich auf weitere spannende Tierbeobachtungen vom Wasser aus freuen. Oftmals tummeln sich hunderte von Flusspferden und Kaffernbüffel im und am Wasser.

    Der 5.Tag steht Ihnen frei zur Verfügung. Hier haben Sie wieder Zeit mit Ihrem Mietwagen Pirschfahrten zu unternehmen. Chobe ist nicht nur ein wunderbarer Einstieg für eine Botswana-Safari, die Gegend bietet auch für den Safari-Connaisseur einige Tiere, die sich nur selten zeigen. Die Rappenantilope, einige Juwelen auf der Wunschliste vieler Vogelliebhaber und auch ein paar ruhige, abgelegene Ecken, die zum Entdecken einladen.

    Unterkunft: Chobe Safari Lodge (F/-/A)

  • 6. Tag - 7. Tag Fahrt in den Nkasa Lupala & Mudumu Nationalpark in Namibia
  • Sie überqueren heute die Grenze nach Namibia und erreichen den Nkasa Lupala und den Mudumu Nationalpark in Namibia, welche Sie heute und morgen erkunden können. Da die Straßenverhältnisse dort nicht sehr gut sind, hilft es Ihnen, wenn Sie bereits Allraderfahrung haben. Der Mudumu Nationalpark liegt in der Sambesi Region im Nordosten Namibias. Im Westen wird der Park vom Kwando Fluss begrenzt. Im Norden befindet sich eine trockene Landschaft geprägt von Mopane Bäumen, wohingegen der südliche Teil des Parks eher feuchtes Sumpfgebiet ist. Hier finden Sie Flussläufe des Linyanti, Reetinseln und Marschland. Der Mudumu-Nationalpark ist sehr wildreich und schenkt über 430 Vogelarten Lebensraum.  Außerdem leben hier neben Löwen und Elefanten auch Krokodile, Flusspferde, Zebras, seltene Antilopen. Sie können den Park nur mit einem Geländewagen oder per Boot erkunden.

    Der Nkasa Lupala (ehemals Mamili Nationalaprk) ist mit seinen 320km² das größte Feuchtgebiet Namibias. Wegen seiner Lage zwischen den Inseln Lupala und Nkhasa im Kwando (oder auch Linyanti) ist er das weitläufigste Feuchtgebiet des Landes. Das ganze Areal ist durchzogen von Kanälen, Rietgrasinseln und Totarmseen. Es herrscht ein tropisches Klima. Sie finden hier vorzugsweise Tiere, die sich mit immer wiederkehrenden Überflutungen zurechtgefunden haben, wie die Sumpfantilopen, die Moorantilopen und die Wasserböcke. Der Besuch des Nkasa Lupala Nationalparks ist stark von den Jahreszeiten abhängig; kann der Park während der Trockenzeit mit dem Geländewagen erkundet werden, ist eine Tour während und kurz nach der Regenzeit – also etwa von Dezember bis Mai – unmöglich; dann sind bis zu 80 % des Areals geflutet und die Inseln sind nicht erreichbar.

    Unterkunft: Nkasa Lupala Tented Lodge (F/-/A)

    Distanz: ca. 250 Kilometer (ca. 4 Stunden)

  • 8. Tag Erkundung der Sambesi Region
  • Heute fahren Sie durch den Sambesi Streifen (ehemals Caprivi Streifen) nach Divundu. Ihre Unterkunft liegt am Rande des Okavango Flusses. Der Sambesi Streifen im Nordosten Namibias zählt durch seinen Wasserreichtum zu den Gebieten mit dem größten Tierreichtum des gesamten südlichen Afrikas. Im westlichen Sambesi Streifen finden Sie den Bwabwata Nationalpark welcher 2002 errichtet wurde und die ehemaligen Naturschutzgebiete des Caprivi Game Parks und des Mahango Game Parks umfasst. Die gesamte Region des West-Caprivi wurde zum Schutzgebiet deklariert. Mit der botswanischen Regierung wurde ausgehandelt, dass dieser Park nicht durch Zäune eingegrenzt wird, weshalb es zu stetigem Wildwechsel kommt. Dies hatte auch zur Folge, dass die ansässigen Farmer kein Vieh halten dürfen, jedoch werden sie an den Tourismuseinnahmen beteiligt. Eines der landschaftlichen Highlights im westlichen Teil der Kavango & Sambesi Region sind die Stromschnellen der Popa Falls. Ursprung der Stromschnellen ist der Okavango River, der an dieser Stelle mehr als einen Kilometer breit ist und ein vier Meter hohes Felsenriff aus Quarzitgestein in seinem Flussbett durchbricht. Besonders bei niedrigem Wasserstand sind die Stromschnellen sehr beeindruckend.

    Die Landschaft um die Popa Falls kann nicht anders als paradiesisch bezeichnet werden. Ihre Unterkunft befindet sich nur 2 km westlich der Popa Wasserfälle.

    Unterkunft: Nunda River Lodge (F/-/-)

    Distanz: ca. 300 Kilometer (ca. 4 Stunden)

  • 9. Tag - 10. Tag Okavango Panhandle
  • Ihre Selbstfahrereise bringt Sie heute an den sogenannten „Pfannenstiel“ des Okavango Deltas.  Bevor sich der Okavango Fluss in seine bekannte Deltaform auffächert, fließt er zwischen steilen Ufern hindurch, welche durch parallele Erdaufwerfungen gebildet werden. Dieser Kanal ist generell als „Pan Handle" (Pfannenstiel) bekannt, da das Delta die Form einer gigantischen Bratpfanne besitzt, welche in der Hitze der Kalahari schmort. Das ganzjährig verfügbare Wasser hat das Wachstum von Dörfern entlang des Flusses begünstigt. Die Natur bietet außergewöhnlich gute Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung, eine gewaltige Flusspferdpopulation und einige der größten Krokodile die es gibt. Generell aber gibt es weniger Tiere als weiter südlich im Delta. Der Schwerpunkt der Region liegt auf Wasseraktivitäten - wie Motorbootfahrten und Fischen. Das Gewässer des Pfannenstiels ist berühmt für seine Tigerfische. Jährlich findet hier ein bedeutendes Naturspektakel statt. Denn von August bis Oktober wandern hunderte von Afrikanischen Raubwelsen in das Delta und durch das Schlagen ihrer Körper auf die Papyrus-Schilfpflanzen treiben sie große Mengen von Futterfischen in den Hauptstrom ein.

    Die Pan Handle liegt unweit des berühmten Weltkulturerbe Tsodilo Hills. Diese sind das spirituelle Zentrum der San und Bantu Menschen und weisen eine große Zahl gut erhaltener Felsmalereien auf. In dem kleinen Museum findet man ortsansässige Führer für eine individuelle Tour durch das Gebiet.

    Unterkunft: Guma Lagoon Camp (F/-/A)

    Distanz: ca. 140 Kilometer (ca. 3 Stunden)

  • 11. Tag Fahrt nach Maun
  • An diesem Reisetag fahren Sie weiter nach Maun, dem Ausgangspunkt für Erkundungen des Okavango Deltas. Maun's Name findet seinen Ursprung in der San Sprache, und bedeutet so viel wie "der Ort des Schilfrohrs". Maun dient als administratives Zentrum des Ngamilandes und ist bekannt als "Grenzstadt", als "Tor zum Okavango Delta und zum Moremi Wildreservat", da die meisten Touristen auf ihrem Weg zu diesen Regionen durch Maun kommen.  Die Stadt gilt als eine der am schnellsten wachsenden Städte Botswanas mit einem der geschäftigsten Flughäfen in Afrika, behält aber trotzdem immer noch seinen alten, traditionellen und dorfmäßigen Charakter. Maun ist nicht für seine Schönheit berühmt, immer noch prägen Hütten aus Lehm und Schilfrohr sowie Eselkarren und spazierende Kuhherden das Stadtbild. Auf der anderen Seite gibt es in Maun aber auch zahlreiche Hotels, Lodges, Frühstückspensionen, Einkaufsstraßen, Postbüros, ein Museum und ein großes Krankenhaus.

    Die Stadt ist das Zentrum von Botswana's Safariindustrie. Hier findet man Reiseveranstalter, mobile Safariunternehmen und Flugchartergesellschaften. Die Safariunternehmen bieten Ausflüge in das Okavango-Delta und die nahegelegen Parks wie Moremi, Khwai, Savute, Makgadikgadi, Chobe, Nxai Pan, sowie zum Weltkulturerbe Tsodilo Hills an.

    Unterkunft: Thamalakane River Lodge (F/-/-)

    Distanz: ca. 320 Kilometer (ca. 6 Stunden)

  • 12. Tag - 13. Tag Khwai Community Area
  • Heute begeben Sie sich mit Ihrem Mietwagen in das Khwai Konzessionsgebiet, welches nördlich des Moremi Wildreservats liegt und als dessen Erweiterung angesehen wird, da es keinen Grenzzaun gibt. Somit können sich die Tiere frei bewegen. Die ursprünglichen Bewohner der Gegend (die so genannten Flussbuschmänner) mussten das Reservat verlassen und wurden von der Regierung an dessen Grenzen angesiedelt, wo sie das Dorf Khwai neben dem nördlichen Zugang zum Reservat gründeten. Die Tierwelt von Khwai steht dem Moremi Wildreservat in nichts nach, zudem können sogar im Khwai Konzessionsgebiet Nachtfahrten, Fahrten außerhalb der vorgeschriebenen Wege sowie Safaris zu Fuß unternommen werden, da dort die gesetzlichen Vorschriften des Reservates nicht gelten.

    Die Vegetation im Moremi Wildreservat ist sehr abwechslungsreich. Trockenes Land wechselt sich mit saisonalem und permanentem Schwemmland ab und bringt eine sehr vielfältige Tier- und Vogelwelt hervor. Das meiste Wild hält sich während der Trockenzeit (April - Oktober) bevorzugt an den permanenten Wasserstellen auf.             

    In der Regenzeit (November - April) ist die üppige Landschaft mit Wildblumen geschmückt und sorgt für dramatische Gewitter und atemberaubende Sonnenuntergänge. Außerdem ziehen die vielen Jungtiere, welche in dieser Zeit geboren werden, zahlreiche Raubtiere an.

    Unterkunft: Sango Safari Camp (F/M/A)

    Distanz: ca. 110 Kilometer (ca. 3 Stunden)

  • 14. Tag Maun
  • Heute fahren Sie wieder zurück nach Maun, wo Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung steht.

    Unterkunft: Thamalakane River Lodge (F/-/-)

    Distanz: ca. 110 Kilometer (ca. 3 Stunden)

  • 15. Tag Abschied in Maun und Rückflug
  • Nach dem Frühstück geben Sie den Mietwagen in Maun wieder ab und treten von dort mit vielen Eindrücken und Erinnerungen im Gepäck Ihren Heimflug an.

    Distanz: ca. 20 Kilometer (ca. 30 Minuten)

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Wir sind jetzt auch Samstags persönlich für Sie da!


Samstag: 9.00 bis 15.00 Uhr
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